Trauung

Foto: Sebastian LachnittNehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Römer 15,7

 

Ein verheißungsvoller Schritt

Heiraten heißt Ja zueinander sagen. Glückliche Paare empfinden ihre Liebe als ein Geschenk des Himmels – als etwas, das ihnen anvertraut ist und wofür sie dankbar sind. Viele möchten darum nach einiger Zeit des Kennenlernens heiraten und eine eigene Familie gründen. Zu dem momentanen Glück kommt dann die Entscheidung für den gemeinsamen Lebensweg.

 

Gottes Segen für die Liebe

In einer kirchlichen Trauung empfangen Sie Gottes Segen für Ihren gemeinsamen Lebensweg. Die segnende Handauflegung als Zeichen für den Zuspruch Gottes gibt Ihnen Kraft und Zuversicht für Ihren gemeinsamen Weg.

 

Das Glück gemeinsam feiern

Die kirchliche Trauung ist ein feierlicher und dabei sehr persönlicher Gottesdienst in der festlichen Atmosphäre einer Kirche. Mit dem Traugottesdienst tragen Sie als Paar Ihre Entscheidung füreinander nach außen. In der Traupredigt wird Ihr persönlicher Trauspruch ausgelegt. Dabei klingt etwas von Ihrem bisherigen Werdegang an. Die Auswahl der Lieder und der Fürbitten wird auf Ihre persönliche Situation abgestimmt.

 

Der Weg zur Trauung

Wenn Sie sich für eine kirchliche Trauung in einer der Kirchen unserer Kirchgemeinde Bad Schandau entschieden haben, dann nehmen Sie Kontakt zu Pfarrerin Luise Schramm auf. Sie können aber auch eine Pfarrerin oder einen Pfarrer Ihrer Wahl für die Trauung ansprechen. Darüber hinaus melden Sie die Trauung bitte im Pfarramt an.

 

Mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer wird ein Traugespräch verabredet. Das kann in den Räumen der Kirchgemeinde stattfinden. Persönlicher ist es im eigenen Zuhause. Geheiratet wird gern zu bestimmten Wunschterminen. Melden Sie sich deshalb frühzeitig an und legen Sie sich auch einen Ausweichtermin zurecht.

 

Wenn die Braut oder der Bräutigam der katholischen Kirche angehört, kann eine evangelische Trauung unter Mitwirkung des katholischen Geistlichen gefeiert werden oder eine katholische Trauung unter Mitwirkung der oder des evangelischen Geistlichen. Gehört ein Ehepartner nicht zur Kirche, kann das Paar den Segen für den gemeinsamen Weg in einem Gottesdienst zur Eheschließung empfangen.

 

Es ist möglich, die Trauung mit der Taufe der zur Familie gehörenden Kinder zu verbinden.